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Willkommen im Infoportal zur Medienproduktion
Flaschel Media bietet Ihnen in diesem Portal zur Medienproduktion und Mediengestaltung einen echten Zusatznutzen, damit Sie Ihren Mitbewerbern ein Stück weit voraus sein können.
Sie finden hier unter anderem Datenblätter zum Download, anhand derer Sie sich Anregungen und Informationen zu Medienprodukten holen können.
Flaschel Media steht Ihnen bei der Umsetzung der so gewonnenen Ideen gerne zur Verfügung.
Über Ihren Anruf unter (0961) 6 34 31 53 freuen wir uns oder senden Sie eine Mail an info@flaschelmedia.de
Datenblätter zum Download
In der heutigen Zeit können die meisten Wünsche rund um Online- und Printmedien realisiert werden. Sie wollen sich genauer über bestimmte Bereiche der Werbewelt bzw. über Geschäftsausstattungen informieren? Flaschel Media bietet Ihnen Datenblätter seiner Leistungen zum Download an. Darauf sind viele Informationen kompakt zusammengefasst. Haben Sie Interesse an einem aufgeführten Produkt oder einer Leistung, dann freuen wir uns über Ihren Anruf.
Checklisten: Was wird zur Arbeit benötigt?
Wenn Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, bieten wir Ihnen für verschiedene Berufsgruppen oder zur Gründung von Institutionen Checklisten zum Download an. Diese enthalten nützliche Tipps von Produkten, die beim Start nicht fehlen sollten. Gerne sind wir Ihnen bei der Umsetzung behilflich.
Materialkunde Medienproduktion
Gestaltung betrifft nicht nur den Umgang mit einem Computer. Richtig interessant wird es erst, wenn das geplante Produkt auch real umgesetzt wird. Eine Vielzahl von Materialien steht hierbei zur Verfügung. Ob einzeln oder in Kombination - jedes Produkt ist auf seine Weise einzigartig.
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen über verschiedene Materialien, die in der Medienproduktion einen festen Platz einnehmen.
Weiterverarbeitung und Veredelung
Um einem Produkt den letzten Schliff zu geben, gibt es eine Vielzahl an Techniken. Sie schließen sich entweder notwendigerweise Arbeitsschritten an, oder dienen ausschließlich der Veredelung.
Bei einer Spiralbindung wird der Buchblock gelocht und ein Spiraldraht angebracht. Bei einer Klebebindung wird der Buchblock zusammengeleimt.
Im Printbereich werden Bohrungen meist dafür verwendet, um eine Abheftmöglichkeit in Ordnungssystemen zu schaffen. Spezielle Papierbohrer schaffen glatte Bohrlochkanten. Im Werbetechnikbereich werden Löcher benötigt um Materialien wie Platten an einem Untergrund zu montieren.
Bei einer Falzung wird eine Papierkante an einer bestimmten Stelle umgeschlagen und glatt gepresst. Die Ausrichtung der Laufrichtung des Papiers sollte in Bezug auf die Faltkante beachtet werden, damit die Fasern nicht aufbrechen und eine sichtbare Kante bilden.
Ob matt oder glänzend – Folienkaschierungen lassen ein Printprodukt meist höherwertig aussehen und schützen es vor mechanischer Abnutzung.
Um Blattsammlungen zu heften entwickelten sich verschiedene Techniken. Häufig kommt die Rückstichheftung zum Einsatz. Die Gehefte werden so von Drahtklammern zusammengehalten. Variationen mit Ösen dienen zur Abheftung.
Lacke sind in der Printproduktion kaum wegzudenken. Sie schützen ein Druckwerk. Je nach Art wird er matt oder glänzend wahrgenommen. Man fühlt Strukturlacke oder Pigmentlacke mit den Händen. Duftlacke enthalten winzige Kapseln mit Duftstoffen. Wird mit den Fingern darübergestrichen, platzen die Kugeln auf.
Die Lasertechnik ermöglicht neue Anwendungsgebiete in vielen Bereichen, auch der Werbe- und Produktionstechnik. So sind äußerst detailreiche Beschriftungen, Gravuren und Schnitte produzierbar, die mit anderen Produktionsarten nicht umsetzbar sind.
Leimungen werden verwendet um Papierseiten fixierend zusammenzuhalten. Sie dienen zum einen als ergänzende Bindeart oder als eigenständige Heftung z.B. in Form eines Abreißblockes.
Wenn die Papierstärke bei einem Printprodukt, das gefaltet werden soll, ein bestimmtes Flächengewicht übersteigt, so besteht beim Falzen die Gefahr, dass das Papier aufbricht. Um dies zu vermeiden gibt es zwei Techniken. Die erste Variante ist die Rillung. Hierbei wird mit Hilfe eines dünnen Stahlbandes das Material entlang einer Linie gestaucht. Es bleibt die Rille zurück, an der das Printprodukt gefaltet werden kann. Die zweite Variante ist eine Nutung. Hierbei wird ein sog. Materialspan aus dem dickeren Papier herausgetrennt. Danach lässt sich dieses leichter falten.
Entlang einer Kontur werden in bestimmten Abständen Teile des Mediums entfernt. Dünne Stege bleiben erhalten, die das Motiv bis zur manuellen Heraustrennung halten.
Die Prägetechnik ist eine sehr alte Druckveredelungstechnik. Jedoch hat sie bis heute nichts von Ihrem Zauber verloren. Prägungen können das Motiv entweder erhaben vom Blatt herausstehen lassen oder es vertieft einsinken lassen. Nicht jedes Motiv oder Schrift kann geprägt werden. Eine gewisse Mindestgröße muss vorhanden sein, damit das Blatt nicht reist.
Bei der Schnittkantenveredelung werden alle Buchseiten zusammengepresst. Dies ermöglicht es, die drei sichtbaren Buchblockkanten einzufärben oder zu bedrucken.
In der Druckerei können die Standarddruckfarben durch Sonderfarben ausgetauscht oder in Verbindung mit zusätzlichen Druckwerken ergänzt werden.
Printprodukte mit glatten Kanten können mit einem Messer geschnitten werden. Weisen die Kanten des Motivs jedoch Rundungen auf oder sollen im Innenbereich bestimmte Elemente perforiert oder entfernt werden, so empfiehlt sich die Erstellung einer Stanzform. Diese Technik rechnet sich meist erst ab einer hohen Auflage.