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Speisekarten


Sie sind besonders für Restaurants, Bars, Lieferdienste und Hotels interessant. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt. Gerne spielt man mit unterschiedlichen haptischen Druckmaterialien – auch mit ausgefallenen. Weiter können exklusive Druckveredelungen und Weiterverarbeitungsschritte wie z.B. Duftlacke oder besondere Faltungen angewendet werden.

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In der Werbetechnik werden entweder aus Acrylglas selbst Objekte erstellt oder es dient als Träger- oder Deckmaterial für Drucke bzw. Folienplotts.

Je nach Wichtigkeit und Anwendungsgebiet des Auftrags kann das Medium weiter veredelt werden. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen ist nicht verkehrt, da Veredelungen meist einen kostenintensiven Bereich darstellen. Zu den gängigen Techniken zählen der Prägefoliendruck, Lackierungen (Schutz, Spot, Pigment, Duft, Rubbel, Relief, Spezial, etc.) (Blind-)Prägungen und Folienkaschierungen (matt, glänzend, Silber, Gold, Struktur, Hologramm, etc.).

Nach dem Druck können die unterschiedlichsten Schritte der Weiterverarbeitung folgen. Hierzu zählen Techniken wie Ecken abrunden, schneiden, falzen, rillen, stanzen, sortieren, bündeln, kleben, perforieren, bohren, kuvertieren, und versenden.

Menschen produzieren seit tausenden von Jahren das Material Papier. Die rasante Entwicklung des Computers verdrängt es in einigen Bereichen zunehmend. Dennoch bleibt es für die Werbebranche ein unersetzliches Medium. Viel zu umfangreich sind die am Markt erhältlichen Papiersorten und Veredelungstechniken, die eine bestimmte Projektidee erst mglich machen. Eine virtuelle PC-Oberfläche hätte hier keine Chance.

In Deutschland gilt die sog. DIN-Norm. Fabrikanten und Druckereien halten sich an diese standardtisierten Maße. Im Geschäftsbereich sollten ebenfalls Normmaße eingehalten werden. Im Designbereich gibt es hingegen nur fließende Grenzen. Jeder Formatwunsch kann produziert werden. Ob eckig oder rund.

Eine Vielfalt an Speisekarten existiert. Einige Beispiele: Speisekarte mit Buchschrauben, Getränkekarte zum Blättern, Dessertkarte zum Klappen, Speisekarte mit Spiralbindung, Einzelseite, u.v.m.

Speisekarten werden dem Gast vom Ober meist nach der Platzwahl im Lokal gereicht. Auch als Aushang an einer Wand oder in Form eines Kundenstoppers sind sie anzutreffen. Auf der Website des Gastronomiebetriebes können diese als Download angeboten werden. Im Bereich des Lieferservices werden Speisekarten als Postwurfsendung an Haushalte verteilt.


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