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Visitenkarten


Meist ist diese Karte ein kleines Stück Karton mit großer Wirkung, spiegelt sie doch auf einen Blick das wider, wie Sie sich im Moment als Person repräsentieren. Die Visitenkarte ist das erste Aushängeschild, das Leute meist von Ihnen erhalten. Die Gestaltung sollte deshalb auch mit den entsprechenden Geschäftsdrucksachen wie z.B. Briefpapier abgestimmt sein. Für die Umsetzung gibt es viele Möglichkeiten. Angefangen von der Typografie, über die Wahl des Papiers, der Drucktechnik bis hin zur Druckveredelung wie Stanzungen, Prägungen, Folienkaschierungen, (Duft-) Lacken oder Laserungen.

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Je nach Wichtigkeit und Anwendungsgebiet des Auftrags kann das Medium weiter veredelt werden. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen ist nicht verkehrt, da Veredelungen meist einen kostenintensiven Bereich darstellen. Zu den gängigen Techniken zählen der Prägefoliendruck, Lackierungen (Schutz, Spot, Pigment, Duft, Rubbel, Relief, Spezial, etc.) (Blind-)Prägungen und Folienkaschierungen (matt, glänzend, Silber, Gold, Struktur, Hologramm, etc.).

Nach dem Druck können die unterschiedlichsten Schritte der Weiterverarbeitung folgen. Hierzu zählen Techniken wie Ecken abrunden, schneiden, falzen, rillen, stanzen, sortieren, bündeln, kleben, perforieren, bohren, kuvertieren, und versenden.

Menschen produzieren seit tausenden von Jahren das Material Papier. Die rasante Entwicklung des Computers verdrängt es in einigen Bereichen zunehmend. Dennoch bleibt es für die Werbebranche ein unersetzliches Medium. Viel zu umfangreich sind die am Markt erhältlichen Papiersorten und Veredelungstechniken, die eine bestimmte Projektidee erst mglich machen. Eine virtuelle PC-Oberfläche hätte hier keine Chance.

In Deutschland gilt die sog. DIN-Norm. Fabrikanten und Druckereien halten sich an diese standardtisierten Maße. Im Geschäftsbereich sollten ebenfalls Normmaße eingehalten werden. Im Designbereich gibt es hingegen nur fließende Grenzen. Jeder Formatwunsch kann produziert werden. Ob eckig oder rund.

Der Papiermarkt ist sehr umfangreich. Die meisten Papierproduzenten stellen eine Papiersorte in unterschiedlichen Grammaturen her. Somit variiert dadurch das Flächengewicht eines Blattes. Wichtig wird die Grammatur z.B. in den Bereichen Porto und Versand oder in wieweit die Opazität (Lichtundurchlässigkeit) gewünscht ist.

Man sieht Visitenkarten heute überall. So tauschen diese reguläre Mitarbeiter, wie auch Führungskräfte von Firmen aus. Auch im Vereins- bzw. Verbandswesen und der Gastronomie haben sie Einzug gehalten. Freischaffende Arbeiter und Künstler benötigen sie meist für die Eigenwerbung zur Anpreisung ihrer Fähigkeiten. Sie dienen zur Kontaktaufnahme und als Erinnerungsfunktion für die Zukunft. Durch den Aufdruck von bestimmten Codeflächen schafft es die Visitenkarte, die analoge mit der digitalen Welt zu kombinieren.

Visitenkarten dürfen zwar jedes beliebige Format haben, jedoch kann man bei den Maßen von 85mm x 55mm als Standardformat sprechen. Angelegt als Hoch- oder Querformat oder in Doppelausführung als Klappkarte bietet sie weiteren Platz für Zusatzinformationen.


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